Sieben Tipps, mit denen Sie das Leben leichter nehmen

 

Nicht alles lässt sich einfach so ändern – und mit positivem Denken alleine löst sich der Stress auch nicht in Luft auf. Manchmal ist man einfach bestimmten Umständen ausgeliefert. Dann gibt es oft nur eine Möglichkeit: Zunächst die persönliche Einstellung in vielen Dingen zu ändern.

Das ist der erste Schritt, sich aus der Stress-Spirale selbst befreien zu können. Denn in der Tat entsteht ein Gutteil der Belastungen im eigenen Kopf, in der eigenen Begrenztheit. Viele Probleme wären mit ein wenig mehr Gelassenheit deutlich leichter zu bewältigen.
Folgende 7 Tipps weisen Ihnen den Weg:

  • Beißen Sie sich nicht an Kleinigkeiten fest. Bemühen Sie sich, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Legen Sie nicht jedes Wort der anderen auf die Goldwaage. Fühlen Sie sich nicht unablässig durch alles Mögliche herausgefordert.

  • Bewerten, urteilen und richten Sie nicht pausenlos. Nehmen Sie das Tun und Lassen um sich herum zunächst nur zur Kenntnis. Lassen Sie es zu, dass andere anders denken, fühlen, handeln und entscheiden als Sie.

  • Versuchen Sie nicht, alles und jedes im Griff zu behalten. Machen Sie es sich zu Eigen, Menschen, Ereignisse und Situationen nicht nur aus Ihrem Blickwinkel anzuschauen. Versuchen sie nicht, alles und jeden zu beeinflussen.

  • Betrachten Sie Belastungen als Herausforderungen. Gewöhnen Sie sich daran, im vermeintlich Schlechten auch das Gute, Förderliche zu sehen. Begreifen Sie schwierige Lebenssituationen auch als Entwicklungschance. Sehen Sie darin Anstöße, längst fällige Probleme zu lösen oder neue Wege auszuprobieren.

  • Akzeptieren Sie Realitäten. Pflegen Sie Ihre Ideale, Träume und Wunsch-Vorstellungen, aber verrennen Sie sich nicht in ihnen. Machen Sie Ihre Hoffnungen nicht zur Messlatte Ihrer Lebensqualität. Wenn Sie alles in Ihrem Leben mit dem falschen Maßstab messen, werden Sie nie Freude über Erreichtes empfinden.

  • Identifizieren Sie sich nicht vorschnell. Bewahren Sie sich Ihre innere Unabhängigkeit. Bilden Sie sich stets Ihre eigene Meinung. Überzeugen Sie durch Handeln, nicht durch Worte. Profilieren Sie sich als gemeinschaftsorientierter, kooperativer, aber unabhängiger Kopf. Lernen Sie, nein zu sagen, ohne zu verletzen.

  • Vergeben und verzeihen Sie. Entlasten Sie sich konsequent von kräftezehrenden und blockierenden Gefühlen des Gekränktseins, des Grolls, des Hasses und des Nachtragens. Schleppen Sie eine tatsächliche oder vermeintliche Kränkung nicht ohne Ende mit sich herum. Ziehen Sie Ihre Schlüsse aus entsprechenden Erfahrungen und legen Sie diese dann besser ad acta.